Sucre, Bolivien

Buen dia chicos

Nach 30 Stunden Flug bin ich auf dem El Alto Flughafen von La Paz gelandet, dem höchstgelegenen Internationalen Flughafen der Welt. Es war morgens 2h in La Paz. Per Taxi gings ins vorgebuchte Partyhostel Wild Rover. Nach keinen zwei Minuten in meinem Dorm ging es weiter in eine Bar, da Caroline aus Deutschland  ihren Geburtstag feierte und mich direkt eingeladen hat mitzufeiern. Als wir zurück ins Hostel kamen war es bereits hell und 8h morgens! Ich versuchte ein wenig zu schlafen, doch keine Chance die Höhenkrankheit hatte mich eingeholte. Kann mich nicht erinnern, dass ich je so starke Kopfschmerzen hatte. Ich verbrachte den Tag im Bett und versuchte zu schlaffen. Abends habe ich im Hostel gegessen und auch den nächsten Tag habe ich mit üblen Kopfschmerzen im Hostel verbracht. Abends bin ich per Nachtbus weiter nach Sucre, dort werde ich 3 Wochen eine Sprachschule besuchen. Ohne Spanischkenntnisse ist es nämlich fast unmöglich in Bolivien und den anderen Ländern von Südamerika zu reisen. Wuhuu 3 Wochen an einem Ort, was für ein geiles Feeling.

Was habe ich die 3 Woche in Sucre gemacht? So sah der Tagesablauf der ersten zwei Wochen aus:

– Ausschlafen bis 9h, anschliessend Tarea (Hausaufgaben) machen.
– 13h Lunch mit der Gastfamilie (Freddy und Delfina)
– 14h30 – 18h30 Sprachunterricht
– 18h32 – … Bierli neh, Essen und Theorie in Praxis umsetzten 😀

Die ersten zwei Woche hiess meine Lehrerin Sara. Nichts ungewöhnliches, doch mein Klassenkamerad aus Australien Tom Wood kannte doch tatsächlich einen Daniel Anthamatten aus der Schweiz… mmhhh kenne ich doch. Daniel und Tom haben sich im Januar auf den Philippinen kennengelernt. Solche Zufälle gibts nur beim Reisen, einfach unglaublich.

In der dritten Woche hatte ich morgens Schule und war mit Antonio aus Südkorea und Dan aus Kanada in einer Klasse.

Wunder gabs keines, ich spreche jetzt ein wenig spanisch, heisst so viel ich für Reisen brauche. Mehr liegt in 3 Wochen nicht drin. Sucre kann ich als Stadt nur weiterempfehlen. Es ist sicher, hat viele gute Schulen, billige Restaurants, gutes Essen und es gibt genug Ausflugmöglichkeiten für die Wochenenden.

Nach meinem Spanischunterricht habe ich Sucre in Richtung Salar de Uyuni verlassen.

Hasta luego

 

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